Nachträgliche Horizontalsperre & Injektionstechnik
Unsere Leistung

Nachträgliche Horizontalsperre & Injektionstechnik

Gegen aufsteigende Feuchtigkeit im Mauerwerk – ohne Erdarbeiten, in Bielefeld & OWL

Unsere Lösung

Minimalinvasive Abdichtung

Die Injektionstechnik ermöglicht es, Risse, Fugen und poröses Mauerwerk von innen abzudichten – ohne aufwendige Erdarbeiten oder Freilegungen.

Minimalinvasive Abdichtung

Nachträgliche Horizontalsperre

Nachträgliche Horizontalsperre gegen aufsteigende Feuchtigkeit durch Injektion in das Mauerwerk – die häufigste Lösung bei feuchtem Altbau-Keller.

Rissverpressung

Kraftschlüssige oder flexible Verpressung von Rissen in Beton und Mauerwerk mit PU- oder Epoxidharz.

Fugenverpressung

Abdichtung undichter Arbeitsfugen und Dehnfugen mittels Injektionsverfahren.

Unser Verfahren

Schritt für Schritt zu Ihrem trockenen Gebäude.

Schadensanalyse
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Schadensanalyse

Lokalisierung und Analyse der Eintrittsstellen und Rissverläufe.

Bohrungen setzen
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Bohrungen setzen

Präzises Setzen der Injektionsbohrungen im definierten Raster.

Packer einbauen
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Packer einbauen

Einbau der Injektionspacker in die Bohrlöcher.

Injektionsvorgang
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Injektionsvorgang

Kontrolliertes Verpressen des Injektionsmaterials.

Nachbearbeitung
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Nachbearbeitung

Entfernung der Packer und saubere Nachbearbeitung der Oberfläche.

Ihre Vorteile

Was Sie von unserer professionellen Arbeit erwarten können.

Keine Erdarbeiten nötig
Schnelle Durchführung
Geringere Kosten als Außenabdichtung
Einsetzbar bei laufendem Betrieb
Sofortige Wirkung

Injektionstechnik in Bielefeld & OWL

Warum die Region eine besondere Rolle spielt – und worauf wir vor Ort achten.

Aufsteigende Feuchtigkeit ist das klassische Altbau-Problem in OWL: Wo eine waagerechte Sperrschicht im Mauerwerk fehlt – wie bei vielen Häusern aus der Gründerzeit und der Nachkriegszeit in Bielefeld und Umgebung – zieht Wasser kapillar von unten in die Wand. Farbe blättert ab, Putz bröckelt, Salze blühen aus, und im unteren Wandbereich bleibt es dauerhaft feucht. Mit Sanierputz allein lässt sich das nicht stoppen – nur eine nachträgliche Horizontalsperre packt die Ursache.

Die Injektionstechnik macht genau das ohne aufwendige Erdarbeiten möglich. In einem definierten Bohrraster wird ein Dichtmittel in das Mauerwerk eingebracht, das die Kapillaren verschließt und so eine neue, waagerechte Sperre bildet. Das Verfahren ist minimalinvasiv, vergleichsweise schnell und auch im bewohnten Haus durchführbar – ein großer Vorteil gegenüber dem Aufgraben von außen.

Dieselbe Technik dichtet auch wasserführende Risse in Beton und Mauerwerk ab (Rissverpressung) und schließt undichte Arbeits- und Dehnfugen. Wir klären zuerst die Ursache – aufsteigende Feuchte, seitlich eindringendes Wasser oder ein Riss – und setzen das Injektionsverfahren gezielt dort ein, wo es wirkt.

Nachträgliche Horizontalsperre

Fehlt die waagerechte Sperre im Mauerwerk, stellen wir sie nachträglich durch Injektion her – die dauerhafte Lösung gegen aufsteigende Feuchtigkeit im Altbau.

Ohne Erdarbeiten, im bewohnten Haus

Das Verfahren arbeitet von innen aus dem Mauerwerk heraus. Kein Aufgraben, kein Freilegen der Kellerwand – der Wohnbereich bleibt nutzbar.

Auch für Risse und Fugen

Wasserführende Risse in Beton und Mauerwerk sowie undichte Arbeitsfugen verpressen wir mit PU- oder Epoxidharz – punktgenau dort, wo das Wasser eindringt.

So läuft eine typische Horizontalsperre in OWL ab

Ein typischer Fall: In einem Altbau aus den 1930er-Jahren ist das Erdgeschoss-Mauerwerk im unteren Bereich feucht, der Putz blättert und es zeigen sich weiße Salzränder. Der Eigentümer hat schon mit Sanierputz nachgebessert – das Problem kam zurück, weil die Ursache, die fehlende Horizontalsperre, geblieben ist.

Wir bestimmen die Durchfeuchtung und den Salzgehalt und legen das Bohrraster fest. Anschließend setzen wir die Bohrungen, bauen die Injektionspacker ein und verpressen das Dichtmittel kontrolliert in das Mauerwerk, bis die Kapillaren verschlossen sind. Danach werden die Packer entfernt und die Oberfläche sauber nachgearbeitet.

Das Verfahren kommt ohne Erdarbeiten aus und ist auch im bewohnten Haus möglich. Kosten richten sich üblicherweise nach Wandstärke und laufendem Meter – einen belastbaren Festpreis nennen wir nach der Begutachtung.

Alexander Detjen
Ihr Experte

Alexander Detjen

Geschäftsführer & Abdichtungsexperte

Alexander Detjen ist gelernter Maurer und zertifizierter Abdichtungsfachmann mit über fünf Jahren Erfahrung in der professionellen Gebäudeabdichtung. Er ist Inhaber des Abdichtungsscheins nach DIN 18533, berechtigt zur Prüfung und Freigabe von Gerüsten und hat eine interne Fachschulung im Bereich Horizontalsperren absolviert. Zusätzlich ist er Fachmann für kaufmännische Betriebsführung nach Handwerksordnung. Mit diesem breiten Fachwissen hat er zahlreiche Projekte erfolgreich umgesetzt – von der klassischen Kellerabdichtung bis hin zu komplexen Injektionsverfahren.

  • Gelernter Maurer mit Gesellenbrief
  • Abdichtungsschein nach DIN 18533
  • Berechtigt zur Prüfung & Freigabe von Gerüsten
  • Fachschulung Horizontalsperren
  • Fachmann für kaufmännische Betriebsführung (HwO)
  • Persönliche Betreuung von A bis Z
Unser Team

Die Menschen hinter DichtWerk

Markus Knaub

Markus Knaub

Projektleiter

Dennis Penner

Dennis Penner

Marketing

Michael Michailowski

Michael Michailowski

Vertrieb

Lukas Knaub

Lukas Knaub

Gebietsleiter

Kontakt

Sprechen Sie uns an

Kostenlose Erstberatung, unverbindliches Angebot oder eine Frage? Wir sind für Sie da – persönlich und kompetent.

Telefon (kostenfrei)

0521 1201495-2

Adresse

Stapenhorststraße 15, 33615 Bielefeld

Einsatzgebiet

Bielefeld & ganz Ostwestfalen-Lippe

Hauptstandort Bielefeld – im Einsatz in ganz OWL: Gütersloh, Herford, Paderborn, Detmold, Bad Salzuflen, Lemgo, Halle, Steinhagen und Umgebung.

Bielefeld

Hauptstandort

Gütersloh

Einsatzgebiet

Herford

Einsatzgebiet

Paderborn

Einsatzgebiet

Das Problem

Risse und aufsteigende Feuchtigkeit erfordern Spezialverfahren

Wenn konventionelle Abdichtungsmethoden nicht möglich oder nicht sinnvoll sind, bietet die Injektionstechnik eine minimalinvasive und hocheffektive Alternative.

Wasserführende Risse in Betonbauteilen

Aufsteigende Feuchtigkeit in altem Mauerwerk

Undichte Arbeitsfugen und Sollrissfugen

Wassereintritt trotz vorhandener Abdichtung

Risse und aufsteigende Feuchtigkeit erfordern Spezialverfahren

Häufige Fragen

Antworten rund um Injektionstechnik in Bielefeld und OWL.

Eine Horizontalsperre ist eine waagerechte Sperrschicht im Mauerwerk, die verhindert, dass Feuchtigkeit von unten aufsteigt. Fehlt sie – wie bei vielen OWL-Altbauten – lässt sie sich nachträglich herstellen, indem ein Dichtmittel in das Mauerwerk injiziert wird, das die Kapillaren verschließt.

Wir setzen in einem definierten Raster Bohrungen in die Wand, bringen Injektionspacker ein und verpressen ein Dichtmittel kontrolliert in das Mauerwerk. Das Mittel verteilt sich in den Kapillaren und bildet eine durchgehende Sperre. Anschließend werden die Packer entfernt und die Oberfläche nachgearbeitet.

Vor allem für Altbauten mit aufsteigender Feuchtigkeit, denen eine funktionierende Sperrschicht fehlt. Das Verfahren eignet sich für die meisten Mauerwerksarten. Ob es im Einzelfall passt, klären wir bei der Begutachtung anhand von Mauerwerk und Durchfeuchtung.

Ja. Die Injektion arbeitet ohne Erdarbeiten direkt aus dem Mauerwerk heraus und ist vergleichsweise staubarm. In den meisten Fällen können Sie während der Arbeiten im Haus wohnen bleiben.

Die Kosten richten sich üblicherweise nach Wandstärke und laufendem Meter sowie nach dem Zustand des Mauerwerks. Eine seriöse Zahl ist erst nach der Vor-Ort-Begutachtung möglich – Sie erhalten danach ein transparentes Festpreisangebot.

Auf unsere Abdichtungsarbeiten gewähren wir bis zu 10 Jahre Funktionsgarantie. Die genaue Dauer hängt vom eingesetzten System ab und wird im Angebot schriftlich bestätigt.

Jetzt kostenlose Beratung anfragen

Wir beraten Sie unverbindlich und erstellen ein transparentes Festpreisangebot.

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