
Kellerabdichtung in Bielefeld & OWL
Innen & Außen – dauerhaft trocken, mit Festpreis und 10 Jahren Garantie
Innenabdichtung & Außenabdichtung
Wir bieten beide Verfahren an und beraten Sie, welche Methode für Ihr Gebäude die richtige Lösung ist. Bei der Außenabdichtung wird das Erdreich freigelegt und die Wand von außen abgedichtet. Die Innenabdichtung erfolgt ohne Erdarbeiten direkt von innen.

Horizontalsperre
Nachträgliche Horizontalsperre gegen aufsteigende Feuchtigkeit mittels Injektionsverfahren oder mechanischer Sperre.
Drainage-Systeme
Fachgerechte Installation von Drainagen zur Ableitung von Sicker- und Stauwasser rund um das Gebäude.
Innenabdichtung
Abdichtung von innen mit mineralischen Dichtschlämmen und Sperrputzsystemen – ohne Erdarbeiten.
Außenabdichtung
Komplette Freilegung und Neuabdichtung der Kellerwände mit bituminösen oder kunststoffmodifizierten Systemen.
Unser Verfahren
Schritt für Schritt zu Ihrem trockenen Gebäude.

Kostenlose Begutachtung
Vor-Ort-Analyse des Feuchtigkeitsschadens und der Ursachen.

Untergrundvorbereitung
Reinigung und Vorbereitung der betroffenen Flächen.

Fußpunkt & Hohlkehle
Aufschneiden des Fußpunkts und Herstellen der Hohlkehle.

Abdichtungssystem
Auftragen von Egalisierungsmörtel und Dichtschlämme.

Schutzschicht
Aufbringen der finalen Schutzschicht für Langlebigkeit.
Ihre Vorteile
Was Sie von unserer professionellen Arbeit erwarten können.
Kellerabdichtung in Bielefeld & OWL
Warum die Region eine besondere Rolle spielt – und worauf wir vor Ort achten.
Ostwestfalen-Lippe ist eine Region mit viel älterer Bausubstanz – und genau dort liegt das Problem. Zahlreiche Wohnhäuser in Bielefeld und Umgebung stammen aus der Gründerzeit und den Jahrzehnten nach dem Krieg. Viele dieser Gebäude wurden ohne wirksame Horizontalsperre errichtet oder ihre Abdichtung hat nach Jahrzehnten schlicht ihre Funktion verloren. Die Folge sind feuchte Kellerwände, Salzausblühungen und ein muffiger Geruch, der sich bis ins Erdgeschoss zieht.
Hinzu kommt die Lage am Teutoburger Wald: In den Hanglagen rund um Bielefeld, etwa in Richtung Bethel, Gadderbaum oder Hillegossen, drückt Hang- und Schichtenwasser von der Bergseite gegen die Kellerwände. In den tiefer gelegenen Stadtteilen entlang von Lutter und Johannisbach sorgt zeitweise hoher Stau- und Grundwasserstand dafür, dass Wasser nicht nur seitlich, sondern auch von unten gegen Bodenplatte und Wände drückt. Welche Abdichtung die richtige ist, hängt deshalb stark vom konkreten Standort und der Wasserbelastung ab – eine pauschale Lösung gibt es nicht.
Wir kennen die typischen Bauweisen in der Region – vom verklinkerten Altbau in Brackwede über die Siedlungshäuser in Sennestadt bis zum Bestandsgebäude in Gütersloh, Herford oder Detmold. Diese Erfahrung fließt in jede Begutachtung ein: Wir bestimmen zuerst die tatsächliche Ursache der Feuchtigkeit, bevor wir ein Verfahren empfehlen.
Altbau ohne Horizontalsperre
Bei vielen OWL-Altbauten fehlt die waagerechte Sperrschicht im Mauerwerk. Aufsteigende Feuchtigkeit lässt sich hier dauerhaft nur mit einer nachträglichen Horizontalsperre stoppen – nicht mit Farbe oder Sanierputz allein.
Hanglage am Teutoburger Wald
In Hanglagen drückt Wasser von der Bergseite gegen die Wand. Hier ist oft eine Außenabdichtung mit Drainage sinnvoll, um das Wasser kontrolliert abzuleiten, bevor es das Mauerwerk erreicht.
Tieflagen mit hohem Wasserstand
Wo zeitweise drückendes Wasser ansteht, muss die Abdichtung dem Wasserdruck standhalten. Wir wählen das System nach der Wasserbeanspruchungsklasse nach DIN 18533 – nicht nach Gefühl.
So läuft eine typische Kellerabdichtung in OWL ab
Ein häufiger Fall in unserer Region: ein bewohntes Einfamilienhaus aus den 1950er-Jahren, dessen Kellerwände an der erdberührten Seite feucht sind, mit Salzrändern und beginnendem Schimmel in der Ecke. Der Eigentümer möchte den Keller wieder als Hobby- und Lagerraum nutzen und das Haus mittelfristig im Wert erhalten.
Bei der kostenlosen Vor-Ort-Begutachtung messen wir die Durchfeuchtung und klären die Ursache – in diesem typischen Fall aufsteigende Feuchtigkeit durch eine fehlende Horizontalsperre, kombiniert mit seitlich eindringender Bodenfeuchte. Daraus ergibt sich meist eine Kombination aus nachträglicher Horizontalsperre per Injektion und einer Innenabdichtung mit mineralischer Dichtschlämme, weil eine vollständige Freilegung von außen im bewohnten Bestand oft unverhältnismäßig wäre.
Die Ausführung erfolgt in mehreren Tagen, sauber abgeschottet, sodass der Wohnbereich nutzbar bleibt. Zum Abschluss erhalten Sie ein Festpreisangebot ohne versteckte Kosten und eine schriftliche Funktionsgarantie. Konkrete Werte – Größe, Aufwand, Preis – nennen wir immer erst nach der Begutachtung, weil jeder Keller anders ist.
Nächste Schritte
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Wir kommen, messen und erstellen Ihnen ein verbindliches Festpreisangebot.
Fachliche Infos zu DIN-Normen, Schadensbildern und Sanierungsverfahren.

Alexander Detjen
Geschäftsführer & Abdichtungsexperte
Alexander Detjen ist gelernter Maurer und zertifizierter Abdichtungsfachmann mit über fünf Jahren Erfahrung in der professionellen Gebäudeabdichtung. Er ist Inhaber des Abdichtungsscheins nach DIN 18533, berechtigt zur Prüfung und Freigabe von Gerüsten und hat eine interne Fachschulung im Bereich Horizontalsperren absolviert. Zusätzlich ist er Fachmann für kaufmännische Betriebsführung nach Handwerksordnung. Mit diesem breiten Fachwissen hat er zahlreiche Projekte erfolgreich umgesetzt – von der klassischen Kellerabdichtung bis hin zu komplexen Injektionsverfahren.
- Gelernter Maurer mit Gesellenbrief
- Abdichtungsschein nach DIN 18533
- Berechtigt zur Prüfung & Freigabe von Gerüsten
- Fachschulung Horizontalsperren
- Fachmann für kaufmännische Betriebsführung (HwO)
- Persönliche Betreuung von A bis Z
Die Menschen hinter DichtWerk

Markus Knaub
Projektleiter

Dennis Penner
Marketing

Michael Michailowski
Vertrieb

Lukas Knaub
Gebietsleiter
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Kostenlose Erstberatung, unverbindliches Angebot oder eine Frage? Wir sind für Sie da – persönlich und kompetent.
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0521 1201495-2Adresse
Stapenhorststraße 15, 33615 Bielefeld
Bielefeld & ganz Ostwestfalen-Lippe
Hauptstandort Bielefeld – im Einsatz in ganz OWL: Gütersloh, Herford, Paderborn, Detmold, Bad Salzuflen, Lemgo, Halle, Steinhagen und Umgebung.
Bielefeld
Hauptstandort
Gütersloh
Einsatzgebiet
Herford
Einsatzgebiet
Paderborn
Einsatzgebiet
Feuchtigkeit im Keller zerstört Ihr Gebäude
Feuchte Keller sind mehr als nur ein optisches Problem. Sie gefährden die Bausubstanz, mindern den Immobilienwert und können die Gesundheit der Bewohner beeinträchtigen.
Schimmelbildung und gesundheitsschädliche Sporen
Sinkender Immobilienwert durch Feuchtigkeitsschäden
Steigende Heizkosten durch nasse Wände
Unbenutzbare Kellerräume und verlorener Wohnraum

Häufige Fragen
Antworten rund um Kellerabdichtung in Bielefeld und OWL.
Typische Anzeichen sind feuchte oder dunkle Flecken an den Kellerwänden, weiße Salzausblühungen, abblätternde Farbe, ein muffiger Geruch oder sichtbarer Schimmel. Oft zeigt sich die Feuchtigkeit zuerst im unteren Wandbereich. Bei Verdacht bieten wir eine kostenlose Vor-Ort-Begutachtung in Bielefeld und ganz OWL an und messen die tatsächliche Durchfeuchtung.
Das hängt von Ursache, Wasserbelastung und Zugänglichkeit ab. Die Außenabdichtung packt das Problem an der Quelle, erfordert aber Erdarbeiten und ist aufwendiger. Die Innenabdichtung kommt ohne Aufgraben aus und ist im bewohnten Bestand oft die praktikablere Lösung. Häufig kombinieren wir beide Verfahren mit einer Horizontalsperre. Was für Ihr Gebäude sinnvoll ist, klären wir bei der Begutachtung.
Die Kosten hängen vom Verfahren (innen, außen, Horizontalsperre), vom Schadensumfang und von den baulichen Gegebenheiten ab. Eine seriöse Zahl ist erst nach der Vor-Ort-Begutachtung möglich. Sie erhalten danach ein transparentes Festpreisangebot ohne versteckte Kosten – und auf Wunsch eine erste Orientierung über unseren Kostenrechner.
In den meisten Fällen ja. Gerade bei der Innenabdichtung und der Horizontalsperre arbeiten wir staubarm und sauber abgeschottet, sodass der Wohnbereich nutzbar bleibt. Wir stimmen den Ablauf so ab, dass die Beeinträchtigung Ihres Alltags möglichst gering ist.
Eine Horizontalsperre ist eine waagerechte Sperrschicht im Mauerwerk, die verhindert, dass Feuchtigkeit von unten aufsteigt. Fehlt sie – wie bei vielen OWL-Altbauten – lässt sie sich nachträglich herstellen: Wir injizieren ein Dichtmittel in das Mauerwerk, das die Kapillaren verschließt. Das ist minimalinvasiv und ohne Erdarbeiten möglich.
Auf unsere Abdichtungsarbeiten gewähren wir bis zu 10 Jahre Funktionsgarantie. Die genaue Dauer hängt vom eingesetzten System ab und wird Ihnen schriftlich im Angebot bestätigt.
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Wir beraten Sie unverbindlich und erstellen ein transparentes Festpreisangebot.
